Donnerstag, 10. September 2015

iPhone 6s: nur in Deutschland teurer als der Vorgänger

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iPhone 6s: in Deutschland teurer als der Vorgänger
// TechStage

Während das neue iPhone in den USA soviel kostet wie der Vorgänger beim Verkaufsstart, ist das Handy in Deutschland bis zu 70 Euro teurer als das iPhone 6.

Apple hat gestern sein neues iPhone 6s und die Phablet-Ausführung des Telefons iPhone 6s Plus vorgestellt. In den USA kosten die Smartphones soviel wie das iPhone 6 beim Launch, in Deutschland will Apple mehr Geld für die neuen Geräte.

739 Euro kostet das iPhone 6s mit 16 GByte Speicherplatz, 40 Euro mehr als das iPhone 6 in derselben Speicherausstattung. Wer 64 GByte Speicherplatz möchte, bezahlt sogar 50 Euro mehr – 849 Euro kostet das Handy. Und bei der 128-GByte-Version schlägt Apple sogar 60 Euro obendrauf – sie kostet 959 Euro.

Wenig verwunderlich kostet auch das iPhone 6s Plus in Deutschland nun mehr als sein Vorgänger: statt 799 Euro mit 16 GByte nun 849 Euro, statt 899 Euro für 64 GByte nun 959 Euro. Die Ausführung mit 128 GByte internem Speicher schlägt nun mit 1069 Euro zu Buche, das iPhone 6 Plus mit der identischen Speicherausstattung kostete bislang 999 Euro.

Das iPhone 6 wird mit dem Start des iPhone 6s günstiger. Mit 16 GByte Speicher kostet es nun 629 Euro, mit 64 GByte 739 Euro. Die 128-GByte-Ausführung gibt es bei Apple direkt momentan nicht mehr. Für das iPhone 6 Plus werden nun 739 Euro mit 16 GByte und 849 Euro mit 64 GByte fällig.

Die neuen iPhones fallen übrigens geringfügig größer als ihre Vorgänger aus und sind schwerer. Während es sich bei Länge, Breite und Dicke nur um wenige Millimeter handelt, könnte sich die Masse der Handys schon eher bemerkbar machen. Das iPhone 6 wiegt 129, das iPhone 6s 143 Gramm. Beim iPhone 6s Plus ist es ein Unterschied von 20 Gramm: Es wiegt 192 Gramm, während das iPhone 6 Plus 172 Gramm wiegt.

Quelle

Apple Germany GmbHProduktseite

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