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News: YotaPhone 2, 7-Jähriger trickst Touch ID aus, Firefox-Browser für iOS angekündigt
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Der Firefox-Browser wird nun doch für iOS umgesetzt, ein siebenjähriger Junge hat mit einem simplen Trick den Touch ID-Scanner auf dem iPhone seines Vaters überlistet und das YotaPhone 2 mit zwei Displays wurde öffentlich gemacht.
Firefox-Browser für iOS angekündigt
"Wir müssen da sein, wo unsere User sind" – mit dieser ebenso schlichten, wie richtigen Message wandte sich Mozillas Firefox Release Manager Lukas Blakk gestern per Twitter an die Öffentlichkeit und hängte an den gleichen Satz dran, dass man Firefox für iOS umsetzen wird.
Bislang hatte Mozilla auf diesen Schritt verzichtet, weil man dafür nicht seine eigene Engine nutzen darf. Nun also wagt man es doch, wobei wir noch nicht wissen, wie es technisch umgesetzt wird. Ob man nun die JavaScript- und Rendering-Engines von Apple nutzt, oder – wie Opera – mit auf Servern vorgerenderten Seiten, hat das Unternehmen noch nicht mitgeteilt.
Me: Meines Erachtens ein überfälliger und richtiger Schritt, selbst wenn man über seinen eigenen Schatten springen würde und die Apple-Engines nutzt.
We need to be where our users are so we're going to get Firefox on iOS #mozlandia
— Lukas Blakk (@lsblakk) 2. Dezember 2014
Siebenjähriger Junge trickst Touch ID auf dem iPhone aus
Der siebenjährige Harrison Green hat laut einem Bericht von CNN mit einfachsten Mitteln Touch ID ausgetrickst und sich so Zugang zum iPhone seines Vaters geschafft. Besagter Vater lehrt witzigerweise Kryptologie und Computersicherheit an der Johns Hopkins-Universität, gegen seinen eigenen Sohn war er aber dennoch machtlos.
Was hat der kleine Knirps gemacht? Er ist schlicht zum schlafenden Vater ins Schlafzimmer geschlichen und hat seinen Finger gegen den Fingerprint-Scanner gedrückt. Glücklicherweise für den Vater wollte der Junge wohl keine wichtigen Daten löschen oder für viel Kohle Software installieren, sondern hat schlicht die ein oder andere Runde Angry Birds und Minecraft gezockt.
Der Vater erklärte, dass es sich dabei wirklich um ein ernsthaftes Problem handele. Sowohl ein Einbrecher als auch ein Polizist könnte einen iPhone-Besitzer dazu nötigen, sein iPhone zu entsperren und Daten preiszugeben.
Me: Witzige Geschichte, wenn man sie mit dem Vater und seinem Jungen erzählt. Weniger witzig allerdings, wenn man bedenkt, dass man auf diese Weise jederzeit – zur Not mit Gewalt – an die Daten auf dem Gerät gelangen kann.
YotaPhone 2: Technische Daten veröffentlicht
Heute wird das YotaPhone 2 eigentlich erst offiziell enthüllt. Die Spezifikationen des Smartphones mit den zwei Displays gab es allerdings gestern schon öffentlich einsehbar auf der Produktseite des Geräts: Ein 5 Zoll großes FullHD AMOLED-Display mit 1.920 x 1.080 Pixeln gibt es vorne, während man die Rückseite mit einem 4,7 Zoll großen E-Paper-Display mit einer Auflösung von 960 x 540 Pixeln ausgestattet hat. Beide Displays sind durch Gorilla Glass 3 geschützt und auch das E-Paper-Display, welches 16 Graustufen unterscheiden kann, ist per Touch bedienbar.
Die weiteren Specs: Snapdragon 800, 2 GB RAM, 32 GB (nicht erweiterbarer) Speicher, 8 MP Cam hinten sowie 2,1 MP Cam vorne, ein 2.500 mAh Akku und dazu LTE Cat.4, NFC, Bluetooth 4.0, GPS / GLONASS und WLAN a/b/g/n/ac. Das Gerät kann auch wireless aufgeladen werden und benötigt wird bei diesem Smartphone eine Nano-SIM-Karte.
Hier könnt ihr euch registrieren, um über die Verfügbarkeit informiert zu werden, außerdem könnt ihr auf der Seite weitere Informationen über das YotaPhone 2 abgreifen. Heute findet das Launch-Event in London statt – vielleicht verkündet man dort ja auch den Preis sowie die Verfügbarkeit des Geräts.
Me: Wie sein Vorgänger ein hochinteressantes Gerät, welches auch technisch nicht zu weit hinter neuen Flaggschiffen herhinkt. Wir sind jedenfalls sehr auf den Preis gespannt.
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