Motorola Moto G: Test-Fotos und -Videos der 5-Megapixel-Kamera *VIDEO*
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Das Motorola Moto G schlägt sich bisher recht ordentlich, doch gerade die 5-Megapixel-Kamera auf der Rückseite liefert durchwachsene Ergebnisse. Gerade dann, wenn die Lichtverhältnisse nicht mehr optimal sind, werden die Schwächen der Knipse sehr offensichtlich.
Eigentlich könnte die Kamera des Motorola Moto G durchaus ordentliche Ergebnisse liefern, denn eine niedrige Auflösung muss nicht grundsätzlich bedeuten, dass man auch nur miese Fotos machen kann. Beim Moto G bedarf es aber schon wirklich sehr guter Bedingungen, um einwandfreie Bilder aufnehmen zu können – Sonnenschein und natürliches Licht wären wohl gute Voraussetzungen. Beides hat mein Büro hier in Berlin leider nicht zu bieten, weshalb ich die Kamera des Moto G vor allem unter weniger idealen Bedingungen ausprobiert habe. Einerseits sind so Aufnahmen mit Bürobeleuchtung (Leuchtstoffröhren) und aus dem Fenster in Richtung des kalten, grauen Wintertages entstanden. Die Ergebnisse seht ihr im folgenden Video und in der Galerie am Ende des Posts:
Einstellen kann man bei der Kamera-App von Motorola, die sich von der Standard-App des sonst weitgehend unveränderten Android 4.3, welches auf dem Moto G im Einsatz ist, nicht weiter unterscheidet, so gut wie nichts. Der Blitz auf der Rückseite ist nun auch nicht der leistungsstärkste und die Bilder weisen teilweise ein starkes Rauschen auf. Außerdem erscheinen sie dunkler als es in Wirklichkeit war. Wegen der Kamera sollte man das Moto G also definitiv nicht kaufen, denn die Enttäuschung wäre zweifelsohne groß. Für mich bleiben die Lumias erste Wahl, wobei ein Vergleich zwischen der 5-MP-Cam des Lumia 520 vielleicht mal lohnen würde – mal sehen wo ich so ein Ding herbekomme.
Preis: EUR 169,00
PS: Wer sich die Bilder und das Videomaterial in Reinform ansehen will, kann sie hier im Paket runterladen.
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